Conversion-Tracking: 5 Schritte zum (möglichst) genauem Tracking

 Conversion-Tracking: 5 Schritte zum (möglichst) genauem Tracking

“Wir haben die Zahlen nicht, unser Analysetool zeigt nur 40-60% der Sales” So hören wir im Jahr 2020 immer wieder mal in Beschwerden von Shops. Gründe dafür liegen meist im Einsatz von 3rd party Tracking Tools, die durch AdBlocker oder Browser geblockt werden, sowie Consent Management Tools, bei denen User das Tracking gerne pauschal ablehnen.

Das Problem: Nicht nur Analysen, datengetriebenes Marketing oder kommerzielle Entscheidungen werden so zur Glückssache. Vor allem das Partner- und Affiliate Marketing leiden. So werden Diskussionen um CPC Vergütungen und WKZ (Werbekostenzuschüsse also monatliche oder einmalige Zahlungen) von Top Partnern geradezu forciert, da sie Einschnitte in ihren CPO-Vergütungen feststellen müssen.

Die solide Basis für das Partnermarketing

Im Prinzip reduziert es sich aktuell auf folgende Formel:

  • Einsatz von First Party Tracking
  • Vermeidung von GTM & Co
  • Integration von Cookieless Tracking (Click IDs)
  • gerne Einbindung des Onpage Codes
  • Integration als Legitimes Interesse im Consent Management Tool

Der Weg zum guten Performance Tracking, das zuverlässig und möglichst genaue Daten liefert, ist gut zu verwirklichen. Wichtige Zutaten: Neben einer guten Technologie und der Kombination verschiedener Maßnahmen vor allem das Wollen, es einzurichten.

Bei Fragen, kommt gerne auf uns zu. Bei Ingenious Technologies leben wir genau die oben genannten Lösungen und implementiere sie mit Shops.

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